Sarah Ferguson
Überraschende Ankündigung vor Geburt ihres 5. Enkelkindes
Sarah Ferguson kündigt neue Umweltinitiative an
Sarah Ferguson (65) wird bald zum fünften Mal Großmutter. In einer Kolumne für die „Daily Mail“ äußerte sie ihre Vorfreude und sprach über ihre Erfahrungen als Großmutter. Sie erklärt: „Wie alle Großmütter wissen, ist das Familienleben von der Märchenstunde über die Teestunde bis zum Mittagsschlaf eine praktische Angelegenheit - nicht zuletzt, wenn es um das Wechseln der Windeln geht“. Die werdende Großmutter bleibt zuversichtlich, dass man das Windelwechseln nie verlernt: „Im Laufe meines Lebens ist mir das nicht fremd geworden! Als mein erstes Enkelkind geboren wurde, krempelte ich die Ärmel hoch, als hätte es eine 30-jährige Pause nie gegeben.“
Kompostierbare Windeln sollen Plastikmüll reduzieren
In ihrer Kolumne thematisiert Ferguson das Problem der Umweltverschmutzung durch Plastikmüll, insbesondere durch Wegwerfwindeln. „Als ich nachforschte, war ich verblüfft: Sie sind voller Plastikmüll und jede einzelne schädigt unsere Umwelt“, teilt sie mit. Laut UNO seien Windeln ein großer Faktor der globalen Plastikmüllkrise. Jedes Baby verbrauche im Durchschnitt etwa 4.000 Windeln, und weltweit würden jede Minute mehr als 380.000 Windeln entsorgt. Dies führe zu fast 40 Millionen Tonnen Abfall jährlich, so das Weltwirtschaftsforum.
Sarah Fergusons Kampagne gegen Plastikwindeln
Um gegen die Plastikverschmutzung anzugehen, startete Ferguson eine globale Initiative. „Deshalb starte ich heute meine globale Kampagne, um die Welt von Windeln wegzubringen, die mit Plastik gefüllt sind“, verkündet sie. Die Kampagne wurde in Zusammenarbeit mit der Organisation "The Greater Good" entwickelt und wird zunächst in Samoa vorgestellt. Ziel ist, kompostierbare Windeln zu etablieren, indem Regierungen, Unternehmen und Gesellschaften weltweit zusammenarbeiten. Ferguson ist optimistisch über die Zukunft: „Mit einem neuen Enkelkind, das bald auf die Welt kommt, und meiner Karriere als Windelwechslerin, die bald wieder beginnt, bin ich unglaublich optimistisch, was die Zukunft unseres Planeten angeht“ und hofft, dass solche Projekte helfen, die Ozeane zu schützen.