Royal-Experte sagt

Brüder-Versöhnung „wird nicht passieren, bis Harry und Meghan sich entschuldigen“

Verhältnis von Prinz Harry und Prinz William bleibt angespannt

Die Möglichkeit einer Versöhnung zwischen Prinz Harry (39) und Prinz William (41) ist laut einem royalen Experten momentan eher gering. Die Beziehung der Brüder ist in den letzten Jahren zunehmend angespannt, besonders seit Harry und Meghan Markle (42) im Jahr 2020 ihren Rückzug aus der königlichen Familie ankündigten. In einem Interview mit Oprah Winfrey äußerte Harry damals, dass er und William sich auf „verschiedenen Wegen“ befänden. In seinen Memoiren "Spare" beschrieb der Herzog von Sussex zudem eine körperliche Auseinandersetzung zwischen ihm und seinem Bruder im ehemaligen Wohnsitz des Ehepaares, Frogmore Cottage. Seitdem haben sich William und Prinzessin Kate zunehmend von den Sussexes distanziert.

Expertenmeinung zu einer möglichen Versöhnung

Einige Medien berichten, dass eine Versöhnung möglicherweise möglich wäre, wenn Harry und Meghan sich entschuldigen würden. Richard Eden von der Daily Mail, Gastgeber des "Palace Confidential"-Podcasts, betont, dass viele der Meinung sind, dass es Aufgabe der Sussexes ist, den ersten Schritt zu machen. Eden erklärte: „Ich habe mit Leuten über die Chancen einer Versöhnung zwischen den Brüdern gesprochen. Aber jeder hat wirklich dasselbe gesagt: Es wird nicht passieren, bis Harry und Meghan sich wirklich für alles entschuldigen, was sie gesagt haben.“ Zudem müsse Vertrauen wieder aufgebaut werden, da William und Kate nicht sicher sein könnten, was möglicherweise später in einem Fernsehprogramm oder einem Buch veröffentlicht wird.

Meghan und Harry verbringen Weihnachten in den USA

Seitdem Harry die königliche Familie verlassen hat, war er nur wenige Male in Großbritannien. Zusammen mit seinen Kindern war er zuletzt bei den Feierlichkeiten zum Platinjubiläum von Königin Elizabeth II im Juni 2022 in Großbritannien. Es wird erwartet, dass Harry und Meghan Weihnachtsfeiern in Großbritannien - auch eine Einladung von Harrys Onkel Charles Spencer - zugunsten von familiärer Zeit in den USA meiden könnten. Die ehemalige royale Korrespondentin Jennie Bond sagte gegenüber OK!, dass Meghan wahrscheinlich das Weihnachtsfest mit ihrer Mutter verbringen möchte: „Ich denke, die meisten Frauen möchten am Weihnachtstag bei ihren Müttern sein. Da Doria anscheinend keine andere Familie hat, mit der sie die Festlichkeiten teilen möchte, ist es eine faire Annahme, dass Meghan bei ihr sein will, was bedeutet, dass sie alle in Kalifornien sind.“

Keine Pläne für europäische Reisen über die Feiertage

Für Reisen nach Europa in der Weihnachtszeit sieht die Expertin keine Möglichkeit, dass Meghan und Harry nach Portugal reisen, es sei denn, Prinzessin Eugenie und ihr Ehemann Jack Brooksbank wären anwesend. Auch wenn Eugenie und Jack seit 2022 ihre Zeit zwischen Portugal und dem Vereinigten Königreich aufteilen, ist für Jennie Bond klar, dass „Eugenie am Weihnachtstag bei ihrer Mutter [Sarah Ferguson] sein möchte.“

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